Ingolstadt

DIE INGOLSTÄDTER KOMMUNALBETRIEBE SETZEN AUF NACHHALTIGE UND EFFIZIENTE TECHNOLOGIE BEI DER ERFASSUNG VON ABFALL-HOTSPOTS UND LASSEN DAFÜR DIE ABFÄLLE IM UNTERGRUND VERPRESSEN

Ingolstadt ist eine der vielen deutschen Städte, in denen in Folge von steigenden Grundstückskosten und Mieten die Neuentwicklung von Wohnflächen oberste Priorität hat. Aufgrund der guten Arbeitsmarktsituation und dem Zuzug von Studenten für die Technische Hochschule wird Wohnraum knapp und teuer. Um dieser Wohnungsnot Herr zu werden, setzt die Stadt auf einen Dreiklang aus Neubau auf der grünen Wiese, der Umnutzung von bisherigen Industrieflächen und der Nachverdichtung von Baulücken in bereits bebauten Wohngebieten.

All dies führt jedoch in der Regel dazu, dass der Grundstückspreis pro m² steigt und die Flächen so sparsam und wirtschaftlich verwendet werden müssen wie möglich. Gleichzeitig möchte man versuchen Die Entleerungsfahrten zu minimieren. Da insbesondere bei den Fraktionen LVP und PPK nur geringe Erfassungsgewichte pro Entleerungsvorgang zu erreichen sind mit normalen Unterflurcontainern, wurden in 2020 zwei neu anzuschließende Standorte im Zuge eines Pilotprojektes jeweils mit Unterflurpresscontainern ausgestattet. Im Februar 2021 wurden die nächste zwei Unterflurpresscontainer geliefert.