Als Servicekoordinator kümmert sich Micky um die unterschiedlichsten Aufgaben: von der Einsatzplanung der Servicetechniker über die Bestellung von Ersatzteilen bis hin zur Bestandsverwaltung. Gerade diese Abwechslung macht die Arbeit für ihn interessant. Und obwohl er ohne technischen Hintergrund bei Sidcon angefangen hat, lernt er auch in diesem Bereich immer mehr dazu.
„Ich habe Logistics Management an der HAN in Arnhem studiert. Das war ein berufsbegleitendes Studium. Davor habe ich bei einem anderen Logistikunternehmen gearbeitet, aber ich wollte gerne etwas anderes machen und auch näher an meinem Wohnort arbeiten. Dann bin ich auf die Stelle als Servicekoordinator bei Sidcon gestoßen. Das klang für mich interessant.
Mein Studium passt in einigen Bereichen auch gut zu meiner heutigen Arbeit. Wir haben hier natürlich ein Lager mit den dazugehörigen Prozessen und erstellen die Einsatzplanung für die Servicetechniker. Damit hatte ich auch in der Logistik zu tun. Der technische Bereich war für mich allerdings komplett neu.“
„Bei meinem vorherigen Arbeitgeber hat mir ein bisschen gefehlt, was man mit seiner Arbeit letztendlich für die Gesellschaft bewirkt – der Sinn dahinter sozusagen. In der Logistik schickt man letztendlich vor allem ein Paket von A nach B. Hier beschäftigt man sich mit Umweltthemen, Abfallentsorgung und damit, die Straßen sauber zu halten. Es steckt mehr dahinter und das gibt mir mehr Zufriedenheit.“
,,Ich übernehme die Einsatzplanung, bearbeite Arbeitsaufträge, bestelle Artikel und verwalte den Lagerbestand. Ich muss viele unterschiedliche Dinge erledigen und genau das gefällt mir. Es ist nicht so, dass man den ganzen Tag nur mit einer einzigen Sache beschäftigt ist.“
„Vor allem, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Ich übernehme die Einsatzplanung, bearbeite Arbeitsaufträge, bestelle Artikel und verwalte den Lagerbestand. Ich muss viele unterschiedliche Dinge erledigen und genau das gefällt mir. Es ist nicht so, dass man den ganzen Tag nur mit einer einzigen Sache beschäftigt ist.“
„Auf die Organisation des Lagerbestands. Als ich hier angefangen habe, gab es dafür eigentlich noch kein richtiges System. Ich habe ziemlich viele Stunden investiert, um das zu strukturieren. Mittlerweile funktioniert die Bestellung im Allgemeinen sehr gut und es kommt fast nie vor, dass uns etwas fehlt. Natürlich ist man manchmal von den Lieferzeiten der Lieferanten abhängig, aber insgesamt läuft es gut. Darauf bin ich schon stolz.“
„Vor allem mit der Produktion. Dort werden natürlich ebenfalls viele Artikel bestellt. Manchmal brauchen wir zum Beispiel nur fünf Stück, während die Mindestbestellmenge bei fünfzig liegt. Dann stimmen wir uns untereinander ab, ob wir etwas gemeinsam nutzen können oder wer den Artikel am besten bestellt.“
„Vor allem während der Einsatzplanung, wenn ein Servicetechniker vor Ort auf ein Problem stößt und eine technische Frage hat. Da ich selbst nicht aus dem technischen Bereich komme, muss ich manchmal erst herausfinden, woran es liegen könnte. Dann spreche ich mich mit Kollegen ab, um dem Servicetechniker weiterzuhelfen. Gleichzeitig versuche ich, mein technisches Wissen immer weiter auszubauen, zum Beispiel durch einen Kurs. Dieser technische Bereich war für mich neu, als ich hier angefangen habe, aber gerade dort lerne ich immer mehr dazu.“
„Vor allem, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Ich übernehme die Einsatzplanung, bearbeite Arbeitsaufträge, bestelle Artikel und verwalte den Lagerbestand. Ich muss viele unterschiedliche Dinge erledigen und genau das gefällt mir. Es ist nicht so, dass man den ganzen Tag nur mit einer einzigen Sache beschäftigt ist.“
„Auf die Organisation des Lagerbestands. Als ich hier angefangen habe, gab es dafür eigentlich noch kein richtiges System. Ich habe ziemlich viele Stunden investiert, um das zu strukturieren. Mittlerweile funktioniert die Bestellung im Allgemeinen sehr gut und es kommt fast nie vor, dass uns etwas fehlt. Natürlich ist man manchmal von den Lieferzeiten der Lieferanten abhängig, aber insgesamt läuft es gut. Darauf bin ich schon stolz.“
„Vor allem mit der Produktion. Dort werden natürlich ebenfalls viele Artikel bestellt. Manchmal brauchen wir zum Beispiel nur fünf Stück, während die Mindestbestellmenge bei fünfzig liegt. Dann stimmen wir uns untereinander ab, ob wir etwas gemeinsam nutzen können oder wer den Artikel am besten bestellt.“
„Vor allem während der Einsatzplanung, wenn ein Servicetechniker vor Ort auf ein Problem stößt und eine technische Frage hat. Da ich selbst nicht aus dem technischen Bereich komme, muss ich manchmal erst herausfinden, woran es liegen könnte. Dann spreche ich mich mit Kollegen ab, um dem Servicetechniker weiterzuhelfen. Gleichzeitig versuche ich, mein technisches Wissen immer weiter auszubauen, zum Beispiel durch einen Kurs. Dieser technische Bereich war für mich neu, als ich hier angefangen habe, aber gerade dort lerne ich immer mehr dazu.“